Mit "Talk to History" verwandeln Sie Ausstellungen, Archive und historische Persönlichkeiten
in lebendige Dialoge — mehrsprachig, immersiv und nahbar.
Geschichte bekommt nicht nur eine Stimme, sondern einen Ort.

Alle Daten an einem Touchpoint
Ihr kulturelles Wissen. An einem Ort. Als lebendiges Erlebnis.
Jede Institution besitzt wertvolles Wissen: Sammlungen, Archive, Forschung, Ausstellungstexte, Objektbeschreibungen, Zeitzeugenberichte, pädagogische Materialien und lokale Geschichten. Talk to History macht daraus eine intelligente Wissensbasis, mit der Menschen natürlich sprechen können. Besucher fragen nicht mehr nur: „Was steht hier?“ — sie fragen: „Warum war das wichtig?“ oder „Wie hat sich das angefühlt?“
WISSEN VERBINDEN
Binden Sie ausgewählte Inhalte Ihrer Institution ein: Texte, PDFs, Archive, Ausstellungsmaterial, FAQs, pädagogische Konzepte oder bestehende Wissensdatenbanken.
So entsteht ein AI-Erlebnis, das auf Ihren geprüften Inhalten basiert — nicht beliebig, sondern kuratiert, verlässlich und nah an Ihrer Haltung.
Wissen kuratieren
Quellen bündeln
Inhalte verbinden
Antworten steuern
Haltung bewahren


AUSSTELLUNG WIRD DIALOG
Verwandeln Sie historische Figuren und Künstler in dialogfähige Persönlichkeiten. Besucher erleben nicht nur Informationen, sondern eine erzählerische Begegnung.
Ob Museumsguide, Zeitzeugin, Künstler, Forscherin oder Stadtfigur — jede Stimme kann passend zu Ihrer Ausstellung gestaltet werden.
Sprechende Figuren
Lebendige Geschichte
Inszenierte Stimmen
Authentische Charaktere
Immersive Begegnungen
INTERESSE VERSTEHEN
Erkennen Sie, welche Fragen Ihre Besucher wirklich stellen. Welche Themen faszinieren? Welche Geschichten lösen Neugier aus? Diese Einblicke helfen Ihnen, Ausstellungen, Vermittlung, Bildung und Kommunikation kontinuierlich besser auf Ihr Publikum auszurichten.
Fragen erkennen
Interessensignale
Themen Trends
Neugiermuster
Fragen Aufgreifen

Go Beyond the Basics
Entwickeln Sie Angebote, die neue Besucher gewinnen.
Kultureinrichtungen konkurrieren heute mit Social Media, Streaming, Gaming und digitalen Erlebniswelten. Wer neue Zielgruppen erreichen will, muss Formate schaffen, die emotional und interaktiv sind. Talk to History erweitert Ihre Ausstellung um ein Erlebnis, das Menschen neugierig macht.

Für Museen &
Ausstellungen

Für Bildung &
Vermittlung

Für Städte, Archive & Erinnerungsorte
Warum KI-Erlebnisse Besucher begeistern
Warum Kulturinstitutionen jetzt handeln müssen
Die zentrale Frage ist nicht mehr nur: „Was zeigen wir?" Die wichtigere Frage wäre: „Wie schaffen wir eine Verbindung zu Menschen, die anders lernen, anders suchen und anders erleben?" Talk to History hilft Institutionen, kulturelles Erbe in ein Format zu übersetzen, das für heutige Besucher selbstverständlich wirkt: dialogisch, personalisiert, mehrsprachig und jederzeit zugänglich.
Neue Zielgruppen gewinnen
Erreichen Sie Menschen, die klassische Ausstellungsformate bisher kaum ansprechen — besonders jüngere Besucher, Schulklassen, Familien und digitale Zielgruppen.
Wissen emotional vermitteln
Information allein reicht oft nicht aus. Durch Dialog entstehen Nähe, Verständnis und Momente, die Besucher wirklich erinnern.
Mehrsprachigkeit ermöglichen
Internationale Gäste und diverse Communities können Inhalte in ihrer Sprache erleben — ohne zusätzliche Barrieren.
Besuchszeit vertiefen
Interaktive Gespräche motivieren Menschen, länger zu bleiben, mehr zu fragen und tiefer in Themen einzusteigen.
Teams entlasten
Wiederkehrende Fragen, Orientierung und Grundlagenwissen können intelligent unterstützt werden, während Ihr Team mehr Raum für persönliche Vermittlung gewinnt.
Innovation sichtbar machen
Positionieren Sie Ihre Institution als zukunftsorientierten Ort, der kulturelles Erbe nicht nur bewahrt, sondern aktiv neu erlebbar macht.
Old School vs. AI Cool
Klassischer Besuch vs. Talk to History
Besucher lesen Wandtexte
Fragen bleiben oft unbeantwortet
Inhalte wirken schnell abstrakt
Ein Erlebnis für alle
Sprache kann zur Hürde werden
Besucherinteressen bleiben unsichtbar
Junge Zielgruppen verlieren Aufmerksamkeit
Besucher sprechen mit Geschichte
Fragen werden direkt beantwortet
Inhalte werden persönlich erlebbar
Jeder folgt seiner eigenen Neugier
Mehrsprachige Dialoge schaffen Zugang
Interessen werden sichtbar und messbar
Kultur wird aktiv, nahbar und teilbar
NOCH FRAGEN?
Hier finden Sie klare Antworten.
Kann die AI nur auf Basis unserer Inhalte antworten?
Ja. Talk to History kann so aufgebaut werden, dass Antworten auf Ihren geprüften Inhalten, Ihrer Wissensbasis und Ihren institutionellen Vorgaben basieren.
Ist das auch für kleinere Museen geeignet?
Ja. Gerade kleinere Häuser können mit einem fokussierten Thema, einer Figur oder einem besonderen Objekt starten und daraus ein sichtbares Innovationserlebnis entwickeln.
Können sensible historische Themen abgebildet werden?
Ja. Inhalte, Tonalität und Grenzen werden gemeinsam definiert. So können auch komplexe oder sensible Themen verantwortungsvoll vermittelt werden.
Können Besucher in mehreren Sprachen sprechen?
Ja. Mehrsprachige Dialoge erleichtern den Zugang für internationale Besucher, diverse Communities, Schulklassen und Bildungskontexte.
Wie kann Talk to History eingesetzt werden?
Ja, Talk to History lässt sich auf Screens, in Installationen und in digitalen Lernräumen einsetzen.
Können die Video-Avatare auch für Social Media genutzt werden?
Ja. Ein einmal entwickelter Charakter ist eine wiederverwendbare Content-Ressource — für Instagram, TikTok, YouTube, Newsletter-Kampagnen oder Online-Führungen. Einmal produziert, vielfach ausgespielt.
Wie starten wir am besten?
Am besten mit einem klaren Use Case: einer historischen Persönlichkeit, einem Objekt, einem Ort, einer Epoche, einer Ausstellung oder einem Bildungsprogramm.
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